Hauptschule Meinersen im Überblick (Stand: September 2011)

1.1.1

Schulträger

                                                                                                                                                                    

Samtgemeinde Meinersen

Hauptstraße 1

38536 Meinersen

(22000 Einw.)

1.1.2

Einzugsbereich

 

Teilgemeinden:

Müden

Meinersen

Leiferde

Hillerse

1.1.3

Schülerzahl

 

230 bei 12 Klassen,

5.1 wird als Integrationsklasse ab 01.08.2011 geführt

 

1.1.4

Personal

 

1   Hausmeister

1   Sekretärin

1   Schulsozialpädagoge

2   Berufseinstiegsbegleiter

23 Lehrkräfte

6   Externe Mitarbeiter

1.1.5

Status

 

Teilverpflichtende Ganztagsschule

5. –   9. Jg. 3 Pflichtnachmittage

10. Jg. Freiwillige Teilnahme

1.1.6

Ganztagsangebote

 

(Wechsel der unterschied-lichen Angebote zu jedem Halbjahr)

 

Montag

·          Fußball für Mädchen

·          Wir kochen

·          Schach/Billard

·          Jazztanz

·          Schulband HS

·          Fit for life

Dienstag

·          Schülerzeitung

·          Fahrradwerkstatt

·          In & out (Sport)

·          Mofa-Führerschein

·          Holzgestaltung

Mittwoch

·          Tischtennis/Ballsportarten

·          Rock- und Pop- Werkstatt

·          Töpfern

·          Sport vor Ort

·          Schulsanitäter

·          Mofa-Führerschein

Donnerstag

·          Fußball für Jungen

·          Mofa-Führerschein

1.1.7

Besondere Schulaktivitäten

 

Fremdsprache: Englisch

Förderunterricht in Mathematik, Deutsch und Einzelunterricht in besonderen Fällen

Klassenfahrten

Rosenmontagsveranstaltung

Sportturniere

Flohmarkt

Schnuppertag

Zukunftstag

Gesellschaftspolitische Veranstaltungen

Vorlesewettbewerbe

Schulband

Meinerser Abendlauf

Museumsbesuche in Wolfenbüttel

Musical-Fahrten

Schulz (Schule+Zeitung)

Skifreizeit i. Z. m. RS Meinersen

Planspiel „Börse“

1.1.8

Räumlichkeiten

 

12 AUR

  1 Physik-/Chemieraum mit Vorb.

  1 Schülerküche

  1 Technikraum

  1 Umwelterziehungsraum + Smartboard

  1 Kunstraum mit Nebenraum

  1 Schülerbücherei

  1 Trainingsraum

  1 Lehrerarbeitszimmer (3 Plätze)

  1 Musikraum

  1 Hausmeisterzimmer

  1 Sporthalle (11m X 22m)

  1 Mensa (120 Plätze)

  1 Sammlungsraum für Schulbücher

  1 Arbeitsraum für 2 BerEBs

  1 Elternsprechzimmer

  1 Arbeitszimmer für Schulsozialpäd.

  1 1. Hilfe-Raum

  1 Kopierraum

  1 Lehrerzimmer

  1 Konrektorzimmer

  1 Rektorzimmer

  1 Sekretariat

1.1.9

Ausstattung

 

16 Laptops

Beamer

Kicker in der Pausenhalle

Smartboard

Kletterwand in der Sporthalle

Fußball-„Käfig“ auf dem Pausenhof

1.1.10

Elternaktivitäten

 

Aktive Unterstützung aller Schulaktivitäten

Schülerbücherei

Aktion „Waldbad“

Weihnachtsbaumverkauf

Schools-In-Party

Entlassungsfeier

1.1.11

Schüleraktivitäten

 

Weihnachtsbasar

Valentinstag – Aids-Hilfe

Haiti-Woche (Spenden)

1.1.12

Schulsozialpädagoge

 

Klassen – Sozialtrainings und Klassenunterrichtsbesuche

Online-Schülerzeitung „Blubbonline“

Sozialtraining „Fit for Life“

Ganztagsangebot „Sport vor Ort“

Beratungsgespräche

Diskussionsrunden

Trainingsraumbetreuung

Kooperation mit Berufseinstiegsbegleiter

1.1.13

Fördermaßnahmen

 

Trainingsraum mit Konzept

Mobile Dienste FÖS

Mathematik mit Fö-Konzept

Deutsch mit Fö-Konzept

Nachhilfebörse

Schüler fördern Schüler (Partnersyst.)

Berufseinstiegsbegleitung (s. 1.1.18)

1.1.14

Individuelle Berufsorientierung

 

Ermittlung der individuellen Interessen,

Fähigkeiten und Fertigkeiten

Praktikum 8. Jg. (3 Wochen)

Praktikum 9. Jg. (4 Wochen)

Praxistage in BBS I +II in Jg. 8 und 9

Jump (intens. Bewerbertraining  Jg. 9

Zusammenarbeit mit Berufsberatung

Zusammenarbeit mit heimischer Wirtschaft

Schülerfirma WPK Hauswirtschaft 9. Jg.

im Bereich Nahrungsmittelproduktion und –verkauf sowie Buchführung und Rechnungswesen mit Zertifikat

Dokumentation aller berufsorientierenden Maßnahmen im Berufswahlpass

1.1.15

Mobilität

 

Ortsbegehung (Gefahren vor Ort erkennen und umgehen)

Buslotsen

Fahrradturnier ADAC

Mofa-Führerschein

Verkehrssicherheitsprüfung der Schülerfahrräder

Unterstützung der Fahrradprüfungen in der örtlichen Grundschule (10. Jg.)

1.1.16

Beratungslehrer

 

Zur Ausbildung angemeldet

1.1.17

Lehreraktivitäten (weitergehende)

 

Freitags-Dienstbesprechung (regelmäßig)

Individuelle Fortbildung

SchiLF

Unterstützung Schüler- und Elternaktivitäten

Ausbildung Schulsanitäter

„Kletterschein“

Erste Hilfe-Kurse für Entlassschüler

Ausbildung „Freischwimmer“

Ausbildung „Rettungsschwimmer“

1.1.18

Berufseinstiegsbegleitung

 

Seit 2009 werden ausgewählte Schülerinnen und Schüler in den Jahrgänge 8 und 9 von zwei Berufseinstiegsbegleitern unter folgenden Aspekten betreut:

Die vier Säulen:

·          Hauptschulabschluss erreichen

·          Geeigneten Beruf wählen

·          Passenden Ausbildungsplatz finden

·          Ausbildungsplatz festigen und sichern

Die notwendigen Mindeststandards:

·          Schulpflichterfüllung

·          Betriebs- und Praxistage absolvieren

·          Projektteilnahme

·          Bewerbungsaktivitäten

·          Ausbildungsvertrag erfüllen

Wesentliche Trainingsschritte / Ziele:

·          Kontinuierlicher Schul- und Projektbesuch möglichst ohne Fehlzeiten und Verspätungen

·          Termine einhalten

·          Verhinderungen rechtzeitig kommunizieren

·          Arbeitsverhalten optimieren

·          Arbeits- und Lernmaterial funktionsfähig mitführen

·          Arbeitsplatz in Ordnung halten

·          Aktive Beteiligung am Unterricht

·          Hausaufgaben und häusliche Nacharbeit angemessen erledigen

·          Eigenes Lernverhalten reflektieren und ausbauen

·          Lerntypen erkennen und Schwächen abbauen

·          Verschiedene Lernmethoden kennen lernen und anwenden

·          Sozialverhalten trainieren

·          Selbstwahrnehmung trainieren

·          Fremdwahrnehmung anerkennen

·          Einander respektieren

·          Bewusste Kommunikation

 

Zwischenbilanz

9. Jahrgang (Beginn Februar 2009)

·   Verbesserung der Schulnoten bei 56% der Teilnehmer von 0,2 bis 1,1 des Notendurchschnitts.

·   69% der Teilnehmer haben aufgrund der intensiven Auseinandersetzung mit dem Thema Berufsorientierung gefestigte, begründete – vor allem aber realistische – Vorstellungen von ihrem gewünschten Ausbildungsberuf. 13% der Teilnehmer absolvieren zur Erprobung ihres Berufswunsches ein freiwilliges privates Praktikum.

·       20% der Teilnehmer verfügen über versandfertig erstellte Bewerbungsunterlagen.

·    Marginale umgesetzte positive Veränderungen bezüglich der wesentlichen konkreten Trainingsschritte. Die Inhalte sind von den Teilnehmern inzwischen reflektiert und als notwendig und hilfreich anerkannt.

·      Die Freiwilligkeit an der Teilnahme dieser Maßnahme führte im ersten Jahr zu einer 25%igen Fluktuation, ohne allerdings den Verlauf nachhaltig zu stören.

8. Jahrgang-Projektklasse (Beginn  August 2009)

·       Die Situation in der neu zusammengesetzten Projektklasse wird von den beteiligten Lehrkräften einhellig als positiv verbessert beschrieben, auch wenn  es noch ein (weiter) Weg bis zur optimal arbeitsfähigen Klasse ist.

·    Die Möglichkeit der Doppelbesetzung, Co-Moderation oder Splittung der Klasse wird sowohl von den Lehrkräften als auch von den Schülern als unterstützend empfunden.

·    Das notwendigerweise eingerichtete Sozialtraining im Rahmen des Projekts hat die Schüler bereits befähigt, ihr Verhalten zu reflektieren. Die Notlagen, die zu den Devianzen führen, sind vor den eigentlichen Projektzielen zu bearbeiten.